Unsere Auftaktveranstaltung der Seniorenweihnachtsfeiern fand am 30. November 2016 wieder im Alma Hoppe Lustspielhaus statt. Bei einer Vielzahl unserer Seniorinnen und Senioren hat sich dieser Theater­besuch inzwischen zum Ritual entwickelt!

Vor Beginn des Bühnenprogramms war wieder aus­reichend Zeit für Klönschnack mit Nachbarn bei ­Kaffee/Tee und Kuchen. Im Anschluss eröffnete unser Vorstandsmitglied Dr. Hardy Heymann das topaktuelle Programm „Frontalschaden“ – Männerwirtschaft Teil 3. Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker leben in diesem Stück in einer Männer-WG, die es in sich hat. Sie wird zum Planungsstab einer sa­tirischen Rebellion und zum­ Tummelplatz skurriler Figuren. Schließlich muss die Gesellschaft verändert werden! Anarchischer Witz und beinharte Analysen verbanden sich zu einer höchst ­unterhaltsamen Mixtur aus Politik- und Gesellschaftssatire mit hohem Spaß-Faktor.

Es war ein, wie immer, sehr ­amüsanter und unterhaltsamer Nachmittag – einfach nicht mehr wegzudenken aus unserem Weihnachtsprogramm.

Am 1. Dezember öffneten sich wieder die Türen des Winterhuder ­Fährhauses für die zweite Seniorenweihnachtsfeier 2016. Bei Kaffee und Kuchen hatten alle vorneweg die Möglichkeit, mal wieder mit ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten gemeinsam bei einem netten Plausch die Vorweihnachtszeit zu begehen. Dank unserer ehrenamtlichen Helferinnen fanden alle einen Platz und trotz kleiner Verzögerungen zwischendurch wurde auch jeglicher Kaffeedurst gestillt. Bevor das Programm startete, begrüßte Vorstandsmitglied Sönke Selk alle Anwesenden im Theatersaal.

Dass das Weihnachtsfest nicht immer nur besinnlich und ruhig ge­feiert wird, demonstrierte die anschließende Komödie „Weihnachten auf dem Balkon“ von ­Gilles Dyrek. In beeindruckend rasanter Weise schlüpften der Schauspieler Marek Erhardt und seine fünf Schauspielkollegen in jeweils zwei unterschiedliche Rollen, sodass zwölf Charaktere das Weihnachtsfest parallel in zwei dargestellten Familien feierten.

Für die einen sehr erheiternd und lustig, für die ­anderen Zuschauer sehr laut und schrill, endete der Nachmittag mit einem versöhnlichen und gemeinsam ­gesungenen „Stille Nacht“.

 

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