Unsere Genossenschaft lebt nicht nur von unserem guten Wohnungsbestand, sondern auch im Sinn der genossenschaftlichen Prinzipien von dem Engagement unserer Mitglieder. Das möchten wir weiter unterstützen und haben einen Nachbarschaftsfonds eingerichtet, mit dem wir gemeinschaftliche Projekte und Aktionen in den Quartieren fördern.

Sie können als Mitglied Geld für kleine nachbarschaftliche Projekte oder gewünschte Investitionen im gemeinschaftlichen Wohnumfeld beantragen.

Haben Sie eine Idee, wie die Außenanlagen besser ausgestattet werden können? Benötigen Sie finanzielle Unterstützung für eine neue Freizeitgruppe? Möchten Sie in Ihrer Nachbarschaft ein Sportfest oder einen Flohmarkt organisieren?

Nutzen Sie den Nachbarschaftsfonds unserer Genossenschaft! Senden Sie uns Ihre 
Anträge für den Nachbarschaftsfonds – wir freuen uns auf viele tolle Projekte!


Wichtige Informationen:

Höhe der Mittel:
Wir stellen jährlich insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung.

Wer entscheidet über die Vergabe der Mittel?

  • Über die Anträge und die Vergabe der Mittel entscheidet ein Vergabeausschuss, bestehend aus fünf ehrenamtlich tätigen Mitgliedervertretern, die bei der letzten Vertreterversammlung per Losverfahren ausgewählt wurden.
  • Der Vergabeausschuss entscheidet auf seinen Sitzungen mit einfacher Mehrheit der Anwesenden über die gestellten Anträge.


Wofür steht Geld zur Verfügung?
Unser Nachbarschaftsfonds gilt für Maßnahmen und Projekte, die der Gemeinschaft der Mitglieder dienen, z. B.

  • Anschaffungen im Bereich der Außenanlagen und Spielplätze,
  • Mietergärten oder
  • nachbarschaftsfördernde Aktivitäten.


Nicht gefördert werden

  • Privatinteressen,
  • mildtätige Maßnahmen/Projekte, 
z. B. für Spendenaktionen,
  • Aufwendungen für ein Ehrenamt und
  • gesetzeswidrige oder diskriminierende Maßnahmen/Projekte.

Das Geld kann sowohl für Sachkosten als auch für Honorare, z. B. Kursgebühren, beantragt werden.

Die Förderhöchstsumme je Maßnahme/Projekt beträgt 3.000 Euro. In besonders begründeten Fällen kann bei einstimmigem Beschluss des Vergabeausschusses die Förderhöchstsumme auf 5.000 Euro erhöht werden.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung von Zuwendungen.

Wie können Mittel beantragt werden?
Antragsberechtigt sind alle Mitglieder der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen – auch die Mitglieder des Vergabeausschusses, die über eigene Anträge jedoch nicht mit abstimmen.
Anträge sind schriftlich mit folgenden Angaben an die Abteilung Soziales Management zu richten:

  • Kurzbeschreibung der Idee, der Maßnahme oder des Projekts
  • Zielgruppe und geschätzte Anzahl der Teilnehmer/Nutzer
  • Beginn, Laufzeit und Ende der Maßnahme oder des Projekts
  • Einschätzung der Gesamtkosten für Sachkosten, Honorare usw.
  • Kontaktdaten, u. a. für Rückfragen des Vergabeausschusses

Der Nachbarschaftsfond wird von unserem Sozialen Management betreut.
Ansprechpartnerin: Simone Zückler, Telefon: 040 540 006 70, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
ggf. ist eine persönliche Vorstellung des beantragten Projekts im Vergabeausschuss erforderlich

Wie erfolgt die Abrechnung?
Wenn die Rechnungsstellung über die Genossenschaft läuft, ist kein weiterer Aufwand erforderlich. Ansonsten gilt:

  • Wir überweisen die bewilligte Fördersumme auf ein vom Antragsteller angegebenes Konto. Der Betrag darf nur für das bewilligte Projekt verwendet werden.
  • Die Verwendung ist unter Vorlage der Originalrechnungen innerhalb von 
4 Wochen nach Abschluss des Projekts zu belegen.
  • Etwaige Restmittel sind zurückzuzahlen.
 

Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG

Försterweg 46
22525 Hamburg
Tel.: 040 540 006-0
Fax: 040 540 006-30
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!