Ihr Zuhause mit Zukunft!
Geschichte
Die Geschichte der heutigen Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG beginnt im Jahre 2007 als Fortsetzung zweier traditionsreicher Hamburger Wohnungsgenossenschaften. Sie kann somit zweimal auf eine fast 90- jährige Erfahrung in der genossenschaftlichen Wohnungswirtschaft zurückblicken: Die „Hamburger Wohnen“ entstand aus der Fusion der "Wohnungsgenossenschaft Langenfelde eG von 1921" (mehr) und der "Baugenossenschaft Hamburg-Nordost eG von 1922" (mehr).

Im Juni 2007 stimmten die Entscheidungsgremien beider Genossenschaften nach eingehender Vorbereitung der Fusion mit der erforderlichen Mehrheit  zu; im Herbst 2007 wurde die Fusion durch Eintragung ins Genossenschaftsregister amtlich. Kurz darauf, im Dezember 2007,  schlossen sich beide Geschäftsstellen unter der Adresse Försterweg 46, 22525 Hamburg, auch räumlich zusammen und der gemeinsame Betrieb konnte beginnen.

Trotz ihrer jungen Geschichte kann die „Hamburger Wohnen“ bereits Einiges vorweisen: Im Jahre 2008 begann in Schnelsen und Eilbek der  Bau von zwei Wohnanlagen für Wohnprojekte, die im Jahre 2009 freudig von den Mietern in Empfang genommen wurden. Fast parallel dazu erfolgte im Herbst 2009 der erste Spatenstich für einen dritten Neubau in Stellingen, der Ende 2010 bezogen werden konnte. Insgesamt entstanden somit 66 neue Wohnungen. Ein weiteres Bauvorhaben ist in Kooperation mit der Baugenossenschaft Deutsches Heim Union eG und der Wohnungsgenossenschaft 1904 eG in Barmbek am alten Güterbahnhof geplant.

Auch die bereits seit längerer Zeit angedachte Gründung einer Stiftung wurde in die Tat umgesetzt. Seit Anfang 2010 unterstützt die „Stiftung Hamburger Wohnen“ Institutionen und Projekte, die das soziale Umfeld und das Miteinander der Kulturen und Generationen in den Stadtteilen unserer Wohnanlagen verbessern.

In 2009 wurde die „Hamburger Wohnen“ zertifizierter Umweltpartner der Stadt Hamburg und setzt damit die ökologische Ausrichtung der Genossenschaft konsequent fort.

Geschichte der ehemaligen Hamburg-Nordost

Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Hamburg-Nordost eG (Hamburg-Nordost) entstand 1940 aus dem Zusammenschluss der 1922 gegründeten Baugenossenschaft Barmbek und der 1924 gegründeten Genossenschaft Rübenkamp.
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Geschichte der ehemaligen Wohnungsgenossenschaft Langenfelde

Im Jahre 1911 schlossen sich 60 Schreber, deren kleine Kolonien über ganz Stellingen verteilt waren, zusammen und gründeten den „Verein Laubenkolonie von Eimsbüttel-Langenfelde“.
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